Einstieg · Modernisierungs-Workshop

Erst stabilisieren und Zeit freimachen, dann modernisieren.

Der Einstieg ist ein individueller Modernisierungs-Workshop: ein Tag, ein fester Preis und am Ende ein roter Faden für die nächsten Schritte.

Ausgangslage

Kennen Sie das aus Ihrem Betrieb?

  • Ihre Systeme fallen immer wieder aus, die Ursache dafür ist unbekannt.
  • Der wichtigste Know-how-Träger aus Ihrem Team geht in absehbarer Zeit in Rente.
  • Ihr Cloud- oder KI-Projekt wurde teurer als geplant, und das Ergebnis bleibt hinter Ihren Erwartungen zurück.
  • Ihr Team ist mit dem Tagesbetrieb voll ausgelastet. Für die Modernisierung bleibt keine Zeit.

Warum Stabilisieren am Anfang steht

Nach meiner Erfahrung ist der Engpass in den meisten IT-Teams nicht das Können, sondern die Zeit. Wer den Regelbetrieb von Hand fährt, kommt nicht dazu, etwas daran zu ändern.

Deshalb geht es zu Beginn darum, Freiraum zu gewinnen: durch stabile IT-Systeme und Automatisierung. Die Automatisierung gibt Zeit zurück, und sie ist gleichzeitig der beste Lernstoff, den es gibt: das eigene System.

Der Weg in drei Phasen

01

Analysieren. Ursachen statt Symptome angehen. Wo geht die Arbeitszeit des Teams hin, wo liegen die Ursachen der drängendsten Störungen, wo hängt Wissen an einer einzigen Person? Das ist der Modernisierungs-Workshop, siehe unten.

02

Stabilität und Freiraum. Ihr Team stabilisiert die Systeme und automatisiert Routinearbeit, und ich begleite dabei. Gebaut wird nichts für, sondern mit den Personen, die es danach betreiben. Am Ende bewerten wir erneut, wie viel Zeit und Stabilität Sie mit den getroffenen Maßnahmen gewonnen haben.

03

Modernisierung. Wissen erweitern, Altsysteme ablösen, Entscheidungen selbst treffen, moderne und tragfähige Systeme aufbauen. Danach entwickeln Sie weitere Lösungen auf einem höheren Niveau, und der Kreis beginnt von vorn.

Der Einstieg

Ihr individueller Modernisierungs-Workshop

Ein Tag, ein klares Bild, der nächste Schritt.

2.900 €

Festpreis zzgl. MwSt., Reisekosten bei Vor-Ort-Termin nach Aufwand

Für Ihr Führungsteam und Ihre IT. Voraussetzung: Aus dem Führungsteam ist eine Person mit Entscheidungsbefugnis dabei und aus der IT die Personen, die die Systeme später betreiben.

Ein Tag reicht nicht, um die gesamte IT zu durchleuchten. Deshalb bringen Sie drei exemplarische Probleme aus Ihrem Betrieb mit. Was wir davon vertiefen, wählen wir gemeinsam aus, und nicht jedes Detail lässt sich an einem Tag bis ins Letzte klären.

WannWas
VorabVorgespräch per Video, etwa eine Stunde, mit Tipps zur Auswahl Ihrer Beispiele
Tag 1Ganztägiger Workshop, online, an Ihren Beispielen
+2 WochenSchriftlicher Ergebnisbericht
DanachGemeinsame Berichtsbesprechung per Video: offene Fragen klären, nächste Schritte festlegen

Was Sie danach in der Hand haben

  • ein Bild, wo die Arbeitszeit Ihres Teams tatsächlich hingeht
  • die Ursachen der drängendsten Störungen, nicht nur die Symptome
  • die drei Aufgaben, deren Automatisierung am schnellsten Zeit freimacht
  • wo Wissen nur in einem Kopf liegt, und die Konsequenzen daraus
  • einen roten Faden für die Modernisierung und eine Empfehlung für den nächsten Schritt, den Sie auch ohne mich umsetzen können

Nicht sicher, ob es passt? Schreiben Sie mir eine kurze E-Mail, das Erstgespräch ist kostenfrei. Im gemeinsamen Gespräch finden wir bestimmt das passende Workshop-Format für Ihre Situation.

Die freigewordene Zeit gehört dem Team

Vorweg, weil es bei „Automatisierung“ sonst mitschwingt: Es geht nicht um Personalabbau. Es geht darum, dass Ihre Leute wieder an den Systemen arbeiten, statt sie nur am Laufen zu halten.

Nach meiner Erfahrung ist freigesetzte Zeit sonst binnen Wochen wieder aufgebraucht: aufgestaute Projekte, Vertretungen, „ihr habt ja jetzt Luft“.

Deshalb empfehle ich, vor Phase 2 festzuhalten, welcher Anteil der gewonnenen Stunden für die Modernisierung reserviert bleibt. Das entscheidet Ihr Führungsteam, am besten schriftlich.

Was Sie beisteuern

WasKonkret
PersonenZwei bis drei Leute aus Ihrem Team, die die Systeme künftig betreuen. Vorkenntnisse sind kein Muss, Interesse schon.
ZeitFür diese Personen ist feste Arbeitszeit eingeplant. Nebenbei klappt es nach meiner Erfahrung selten.
RückhaltEine Person mit Entscheidungsbefugnis trägt das Vorhaben aktiv mit.
Zeit für die ModernisierungDie Festlegung aus dem Abschnitt darüber, vor Phase 2.

Was danach möglich wird

Der gewonnene Freiraum ist kein Selbstzweck. Er ist die Voraussetzung für die Vorhaben, die sonst jedes Jahr wieder verschoben werden:

  • Migration von Oracle nach PostgreSQL, mit dem Team statt durch einen Dienstleister
  • Prüfung und Härtung der Datenbankumgebung, mit dokumentierten Befunden
  • Betrieb von KI-Modellen auf eigener Infrastruktur, statt Unternehmensdaten in fremde Dienste zu geben
  • Ablösung von Altanwendungen, mit KI als Werkzeug für Ihr Entwicklungsteam

Phase 2 und 3 begleite ich mit regelmäßigen Terminen, Code-Beispielen und Vertiefungsworkshops. Ich berate und befähige, Ihr Team baut und betreibt. Mehr dazu unter Zusammenarbeit.

Der Unterschied zum Systemhaus

Ansible und Monitoring kann jedes Systemhaus, und viele können es gut. Der Unterschied ist nicht die Technik, sondern wo das Wissen danach liegt. Wird die Automatisierung für Sie gebaut, liegt sie beim Erbauer, und der Betrieb wird zum Vertrag. Wird sie mit Ihnen gebaut, liegt sie bei Ihnen, und der Vertrag ist eine Option statt einer Notwendigkeit.

Was nicht dazugehört

Ich baue die Automatisierung nicht allein und übergebe sie fertig. Das wäre schneller und für beide Seiten bequemer, aber es erzeugt genau das Ergebnis, das hier vermieden werden soll: ein System, das läuft, und niemanden im Haus, der weiß, warum.

Interessiert? Sprechen Sie mich gerne an.

Schreiben Sie mir einfach eine kurze E-Mail, und wir finden gemeinsam einen Termin für ein Erstgespräch. Darin klären wir, wo es in Ihrer IT konkret hakt und ob der Modernisierungs-Workshop der passende erste Schritt ist. Eine Stunde per Video oder Telefon, kostenfrei und ohne Verpflichtung.